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QR-Codes platzieren: Die 15 besten Spots in der Stadt für maximale Scans & Besuche

Wo QR-Codes wirklich funktionieren: Eingang, Schaufenster, Regal, Kasse – plus 15 Spots im Umfeld (Hotspots), inkl. Größe, Höhe und Copy für die Beschilderung.

24. Dez. 2025· 4 min Lesezeit·QR-Kampagnen
QR-Codes platzieren

Wer „QR-Code platzieren im Laden“ googelt, sucht nicht Design. Er sucht Wirkung. Platzierung ist Psychologie in Metern.

1) Das Ziel: Scan → Bewegung → Besuch

Ein QR-Code ist nur ein Trigger. Entscheidend ist die Platzierung, die drei Fragen beantwortet:

  • Sieht man ihn ohne zu suchen?
  • Hat man Zeit zu scannen?
  • Versteht man in 2 Sekunden, warum?

2) Die 15 besten Spots (Laden + Umfeld)

Im Laden (High-Intent)

  1. Eingang innen (erste 3 Sekunden)
  2. Schaufenster (Augenhöhe, außen)
  3. Kasse (Wartezeit = Gold)
  4. Regal-Endkappen (Stop-Zonen)
  5. Umkleide (Mode)
  6. Probierstation (Beauty/Food)
  7. Preisschild-Nähe (aber nicht zu klein)
  8. Kundenkarte/Bon-Aushang
  9. Tischaufsteller (Gastro)
  10. Abholbereich (Takeaway)

Im Umfeld (Traffic-Abfang)

  1. Laternen/Boards nahe Eingang (legal prüfen)
  2. Parkplatz-Route (vom Auto zum Laden)
  3. ÖPNV-Haltestelle in Sichtweite
  4. Einkaufsstraße-Hotspot (an Engstellen)
  5. Partner-Location (z. B. Café ↔ Retail)

3) Größe, Höhe, Abstand (praktische Regeln)

  • Augenhöhe: 140–170 cm
  • Abstand: Wenn man 1–2 m entfernt steht, muss QR gut scannbar sein
  • Größe: Mindestens 3–4 cm; bei Außenplakaten größer
  • Kontrast: Schwarz auf Weiß (oder sehr klarer Kontrast)

4) Beschilderung: 6 Copy-Vorlagen, die wirklich scannen lassen

  1. „Scannen & sofort Vorteil sichern (nur im Laden).“
  2. „1 Scan → 1 Reward. Jetzt testen.“
  3. „Nur heute: QR scannen & Bonus erhalten.“
  4. „Mini-Quest: Scannen, finden, Bonus.“
  5. „Bring einen Freund: gemeinsam scannen = doppelte Punkte.“
  6. „Mystery-Reward hinter dem QR.“

5) Fehler, die Scans killen

  • QR ohne Wertversprechen
  • QR in Laufwegen, wo niemand stehen bleibt
  • Zu kleine Codes, Reflexion hinter Glas
  • Mehrere QR nebeneinander (Entscheidungsstress)

6) Messung: Was du pro Spot trackst

  • Scans pro Tag
  • Einlösungen im Laden
  • „Time-to-scan“ (wenn möglich)
  • Vergleich A/B: Schaufenster vs Eingang vs Kasse

7) Der strategische Schluss

Gute QR-Platzierung ist nicht hübsch – sie ist dominant, aber nicht nervig. Sie greift den Moment ab, bevor der Kunde weiterläuft.

Wenn du diese Spots systematisch mit Kampagnen kombinierst, wird’s skalierbar – genau dafür ist ShopHunt gebaut.

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